Kein Ratgeber und keine Anleitung.
Eine Reise von mir zu dir.
Du bist die, die alles zusammenhält.
Du funktionierst, und niemand fragt dich, was dich das eigentlich kostet.
Du schläfst genug und wachst leer auf.
Und am Abend, wenn alle versorgt sind, weißt du nicht mehr, wer du ohne das alles wärst.
Wem gehört dieser Anspruch eigentlich, den du da jeden Tag erfüllst?
Im Endeffekt ist es die wahrhaftige Aussprache mit mir und meinen Anteilen. Und es ist ein Recap der Frau, die irgendwann beschlossen hat, dass sie jetzt für sich losgeht.
Dass sie die Dinge ab heute anders macht. Für sich, für ihre Kinder, und auch fürs Kollektiv.
Es ist eine Bestandsaufnahme dessen, was einer höheren Bewusstseinsebene entspricht. Auf dieser Ebene spricht die Seele, und das Ego wird still.
Und gleichzeitig bekenne ich mich als Wissenschaftlerin. Ich liebe die Wissenschaft, ich liebe die Spiritualität, und dieses Buch verschränkt beide Welten.
Und Bedeutung lässt sich verändern.
Da wirken Mechanismen, die dich klein halten und dich genau dort festhalten, wo du gerade bist. Und wegen deiner Prägungen und Konditionierungen kannst du oft gar nicht anders handeln.
Das ist keine Charakterschwäche, das ist ein gelerntes Muster. Und Muster kann man verändern.
Sobald du weißt, wie das geht, wird auf einmal alles möglich.
Darf ich dir dazu etwas von mir erzählen?
Ich war das Mädchen, das seinen Platz im Leben gesucht hat. Im Endeffekt ging es immer um eines, um eine Daseinsberechtigung. Heute stehe ich auf Bühnen, ich begleite Frauen, und ich erzeuge Wirkung.
Das ist kein Talent, mit dem ich auf die Welt gekommen bin. Das ist ein Weg, und du kannst ihn genauso gehen.
Alles ist möglich in deinem Leben, solange dein Nervensystem es dir glaubt.
Es geht darum, dass du dir selbst näher kommst. Deinem wahren Sein, deiner Authentizität.
Jedes Kapitel beginnt mit einem Moment, der wirklich so passiert ist. Ein Raum, ein Gegenstand, ein Satz, den jemand zu mir gesagt hat.
Und dann schauen wir dahinter. Du kennst dieselbe Szene aus deinem eigenen Leben, und genau dort wird sichtbar, welcher Mechanismus da eigentlich läuft.
Bei jeder Aussage steht dabei, was die Forschung dazu weiß, was ein Modell ist und was mein eigenes Bild davon ist. Ich schreibe nichts hin, was ich nicht belegen oder als meine Sicht kennzeichnen kann.
Dahinter stehen zwanzig Jahre Praxis, über fünfhundert Frauen und rund fünftausend Stunden mit ihnen im Raum. Du musst mir nichts glauben, du kannst es nachlesen.
Am Ende jedes Kapitels steht ein Handgriff, der in fünf Minuten passt. Nichts, wofür du dein Leben umbauen oder dir extra freinehmen musst.
Dazu drei Fragen, von denen eine offen bleibt, weil sie in dir weiterarbeiten soll. Und eine Zeile an deinem Warum, die du selbst schreibst.
Persönlichkeitsentwicklung darf auch Spaß machen. Es gibt einen Selbstcheck für deinen Zustand, den Bindungstypen-Test, Übungen, Trancen und einen ganzen Arbeitsteil zum Ausfüllen.
Du liest hier also nicht nur. Du probierst aus, du entdeckst, und am Ende hältst du dein eigenes Manifest in der Hand.
Das wird eine Reise von mir zu dir. Ein Erlebnis, das dich mitten hineinnimmt, und am Ende eine Erkenntnis, die dir vorher niemand geben konnte.
→ Tipp die sieben Teile an, dann siehst du, was in jedem davon mit dir passiert.
Du erkennst, dass deine Normalität gelernt ist. Was du für deinen Charakter hältst, war einmal eine Anpassung, die dich beschützt hat.
Das zu sehen nimmt dir zum ersten Mal die Schuld daran.
Du erkennst deine Müdigkeit als Ruf. Sie ist kein Versagen und kein Zeichen dafür, dass du zu schwach wärst.
Sie ist die Stelle, an der dein System sagt, dass die alte Ordnung nicht mehr trägt.
Du merkst, dass Verstehen allein nicht reicht. Das ist der unbequemste Teil des Buchs, weil du hier deine liebste Ausrede verlierst.
Und genau an dieser Stelle fängt die eigentliche Arbeit an.
Du verstehst endlich deinen eigenen Mechanismus. Nervensystem, Bindung, Resilienz und der Mantel, den du trägst, ohne ihn zu bemerken.
Ab hier liest du dein Verhalten, statt dich dafür zu verurteilen.
Du siehst, welche deiner Säulen gerade wackelt. Beziehungen, Wirken, Körper, Sinn und Geld hängen alle miteinander zusammen.
Meistens ist es eine einzige, die alles andere mitzieht.
Du lebst, was du weißt. Hier hört das Wissen auf und dein Alltag fängt an, und das ist die Stelle, an der die meisten aufhören.
Du gehst weiter, weil du bis hierher gekommen bist.
Du hältst deinen eigenen Grund in der Hand. Achtzehn Zeilen, die du selbst geschrieben hast, ergeben am Ende dein Manifest.
Ein Ziel erreichst du und brauchst dann ein neues. Ein Warum trägt dich an den Tagen, an denen du nicht weiterweißt.
Ein Wort zum Titel
Auf dem Umschlag steht ein Wort, das etwas mit dir gemacht hat, bevor du die erste Seite aufgeschlagen hast. Halt einen Moment inne. Welches Bild ist dabei in dir aufgetaucht?
Vielleicht hast du eine Frau gesehen, die laut wird. Vielleicht hast du auch gedacht, das bin ich nicht. Beides sagt weniger über das Buch als über dich, und genau deshalb fangen wir hier an.
Eine Rebellin macht nur eine einzige Sache. Sie geht.
Sie ist nicht laut. Sie ist nicht aufzuhalten.
„Du brauchst niemanden, der dich heilt. Manchmal brauchst du nur jemanden, der bleibt, während du hinsiehst.”
Es zeigt dir, wie ich schaue und welche Fragen ich stelle. Und es öffnet Räume, in die du vorher nicht hineingesehen hast.
Geht so ein Raum auf, weißt du oft schon selbst, wo dein Weg weitergeht. Dafür brauchst du mich nicht.
Und wenn etwas in dir mitschwingt und du diesen Weg nicht allein gehen willst, dann bin ich da.
Das Blatt, auf dem deine achtzehn Zeilen zusammenkommen. Zum Ausfüllen und zum Behalten.
Eine ganze Etappe aus dem Arbeitsteil des Buchs. Sie funktioniert für sich, auch ohne die Kapitel drumherum.
Du hörst von mir, sobald es da ist. Vor allen anderen, und ohne dass du dich darum kümmern musst.
Du bekommst eine Bestätigungsmail und klickst einmal auf einen Link. Danach hörst du von mir, wenn es etwas zu sagen gibt. Abmelden geht in einer Zeile.
Ich arbeite mit Frauen an Identität. Ich arbeite nicht an deiner Einsicht, ich arbeite an deiner Erfahrung.
Ich habe nicht gelesen, wie Muster entstehen. Ich habe zugeschaut.
Erkenne. Verstehe. Verkörpere.
Es ist geschrieben und geht jetzt durchs Lektorat.
Ein Datum nenne ich noch nicht, weil ich keines nennen will, das ich verschieben muss. Du erfährst es zuerst.
Nein, die gehören dir, egal wie du dich entscheidest.
Das Warum-Blatt und die Etappe zu Körper und Regulation bekommst du, sobald du auf der Liste stehst.
Du bekommst eine Mail, wenn es etwas zu sagen gibt. Abmelden geht in einer Zeile, ohne Rückfrage und ohne dass ich es dir übelnehme.
Nein. Das Buch berührt tiefe Themen: Prägung, Verlust, Gewalt. Es ersetzt keine Therapie, und es sagt das an mehreren Stellen selbst.
Lies in deinem Tempo. Wird eine Stelle zu viel, leg es weg und komm später zurück. Sich zu schützen ist kein Rückschritt.
NEW IDENTITY ist Selbstreflexion und Persönlichkeitsentwicklung. Keine Psychotherapie, keine Diagnose, keine Behandlung.