Über mich

Ich bin heute die, die ich damals gebraucht hätte.

Mentorin für Identitätsarbeit

AutorinSpeakerinPodcasterin

Gründerin von NEW IDENTITY™ und Mitgründerin von THE INNER BALANCE CIRCLE

Was ich dir mitgebe, ist das Zusammenspiel aus 20 Jahren Praxis und gezielten Aus- und Weiterbildungen im psychosozialen und psychologischen Bereich, in Beratung und Mediation.

20 Jahre · über 500 Frauen · rund 5.000 Stunden

Bühne

Top 100 bei Germany's Next Speaker Star2026

Speakerin bei der Happy Life Power™ Inspiration HourJuni 2026

Keynote beim Spendenmarathon der Speaker Allianz17. Oktober 2026

Keynote und Workshop bei Body, Mind & SoulMallorca, Oktober 2026

Speakerin beim YouTube-Kanal Sieben Blickwinkel

Ausbildung

Diplomierte Lebens- und Sozialberaterin

Zertifizierte Mediatorin und Konfliktmanagerin

Casemanagerin

Zertifizierte Gesundheits- und Ernährungstrainerin

SPP und AOC bei Tobias Beck1,5 Jahre

HypnoX-Coachbei Mr. Yasin

Business-MentaltrainerinAusbildung

BA Pädagogik, MA ErziehungswissenschaftenSchwerpunkt Beratung und Intervention, Paris-Lodron-Universität Salzburg

Goldprogramm bei Hermann SchererTeilnehmerin

Autorin

Co-Autorin im Happy Life Power™ Inspiration Book2026

Mein Buch UNZENSIERTerscheint im Dezember 2026

Host von NEW IDENTITYder Podcast für weibliche Selbstführung

Praxis

Gründerin von NEW IDENTITY™Mentoring für weibliche Selbstführung

Konzeptbegleitung für städtische BildungseinrichtungenSalzburg

Kooperationspartnerin der Unternehmensberatung CLYPEUS

Mitglied bei SAWOSalzburg Women Magazine

Mitgründerin von THE INNER BALANCE CIRCLEein Raum von Frauen für Frauen

Meine Geschichte

Wie ich gelernt habe, Raum einzunehmen

01

Woher ich komme

Wie passe ich rein?

Ich bin in Linz aufgewachsen, in einer Familie, in der Sicherheit eher Mangelware war und ich nicht besonders sein durfte. Früh habe ich gelernt, mich anzupassen. Ich habe Stimmungen gelesen, jeden Raum abgescannt und bin möglichen Gefahren ausgewichen, bevor sie da waren. Denn Individualität und Authentizität waren gefährlich. Wer auffällt, wird getadelt. Wie passe ich rein? Das war die Frage, die alles bestimmt hat.

Die Frage, wer ich eigentlich bin, gab es auch. Sie wurde mir nur nie beantwortet. Mir meinen Raum zu nehmen, hat sich lange vermessen angefühlt.

02

Funktionieren

Ich habe für alle Raum gehalten

Ich habe es immer für andere schön gemacht. Den Haushalt, die Fassade, die heile Welt. Wer mehr gibt, wird eher angenommen, so habe ich mir das zurechtgelegt.

Während ich an der Uni meinem Ideal nachgejagt bin, hat meine Tochter ihre ersten Schritte gemacht. Ich war nicht dabei. Ich war damit beschäftigt, alles „richtig“ zu machen, und habe dabei auf mein eigenes Leben vergessen.

03

Bildung

Eine Ausbildung nach der anderen

Ich habe Pädagogik und Erziehungswissenschaften studiert, mit dem Schwerpunkt Beratung und Intervention beziehungsweise Verhaltensmodifikation. Dann kamen Mediation und Konfliktmanagement, Lebens- und Sozialberatung, Personalmanagement und Personalentwicklung, diverse Hypnoseverfahren, Aufstellungsarbeit sowie Burnout und Resilienz. Dazu die Ausbildungen zur Business-Mentaltrainerin und zur Gesundheits- und Ernährungstrainerin. Das Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele hat mich immer schon fasziniert. Deshalb habe ich meine Antworten auch im spirituellen und energetischen Denken gesucht, bis hin zur zertifizierten Humanenergetikerin.

Heute weiß ich: Ein Teil davon war ein Versteck. Solange ich lerne, muss ich mich nicht zeigen. Und gleichzeitig war es eine Etappe, die ich gebraucht habe. Weil ich so viele Blickwinkel in mir vereint habe, kann ich heute für meine Klientinnen das Komplizierte einfach machen.

04

Führung

Außen Anerkennung, innen Mangel

Ich habe eine Fachabteilung geleitet, mit personeller und inhaltlicher Verantwortung. Ich war gefragt, man wollte mich sogar abwerben. Und dann sagte mein Chef, mir fehle es an Souveränität.

Ich habe daraus nur eines gehört: Du musst noch mehr leisten. Du bist noch immer nicht gut genug. Die Rückmeldung hat mein Muster nicht durchbrochen, sie hat es gefüttert. Heute weiß ich, dass er genau das nicht gemeint hat. Er hat von meiner wahren Authentizität gesprochen.

05

Die Brüche

Verstehen hat nicht gereicht

Ich konnte jedes Muster erklären, meines und das der anderen. Ich habe alle verstanden, alles eingeordnet, alles ausgehalten. Und bin dabei selbst immer weniger geworden.

Es hat ein paar Brüche gebraucht, bis ich gemerkt habe: Verstehen allein verändert nichts. Mein System hat mir den neuen Zugang erst geglaubt und erlaubt, als ich ihn wieder und wieder erfahren habe.

Heute

Ich bin die, die ich damals gebraucht hätte

Heute begleite ich Frauen in die innere Selbstführung, von innen nach außen. Denn wer sich selbst führen kann, kann auch andere führen.

Es geht um Präsenz. Darum, dass du den Raum, den du so lange für andere gemacht hast, endlich selbst einnimmst. Mit deiner Stimme, deiner Haltung und so, wie du bist.

Und ehrlich: Es hört nie auf. Auch bei mir meldet sich der alte Anteil noch. Der Unterschied ist, wie ich heute mit ihm umgehe.

„Diese Anpassung endet mit mir. Die alte Geschichte auch.“

Siegel, Mitgliedschaften und Bühnen

Die Philosophie

Was hinter NEW IDENTITY™ steckt

Zwischen der Frau, die du bist, und der, die du sein willst, liegt ein Spalt. Und an seinem Rand steht jemand.

01Alte IdentitätLäuft von selbst
02Der TürsteherPrüft alles Neue
03Der SpaltAlles ist anstrengend
04Neue IdentitätLäuft wieder von selbst

Warum Verstehen allein nicht reicht

Stell dir vor, du weißt genau, dass du im nächsten Meeting ruhig bleiben darfst, wenn dich jemand unterbricht. Du hast es verstanden, du könntest es sogar jemandem erklären. Und dann sitzt du drin, dein Herz klopft, und du sagst wieder nichts.

Das ist der Türsteher. Er hört dein Argument, er nickt sogar. Und lässt das Neue trotzdem nicht rein. Denn er prüft nicht, ob etwas stimmt. Er prüft, ob es sich vertraut anfühlt.

Deshalb arbeiten wir mit Kopf und Körper. Wenn dein Körper das Neue ein paar Mal erlebt hat, in einer Übung, in einer Trance, in einem echten Moment im Alltag, dann kennt der Türsteher es schon. Und was er kennt, lässt er durch.

ErkennenVerstehenVerkörpern

Wie ich arbeite

Methoden, die ineinandergreifen

Manchmal braucht es Skills und Methoden, die man lernen kann. Manchmal braucht es tiefe Innenarbeit. Ich führe beides zusammen, in einer Reihenfolge, in der jeder Schritt den nächsten möglich macht.

1Traumasensibel
2Regulationstechniken
3Psychoedukation
4Hypnose als Brücke
5Timeline und Genogramm
6Systemik und Aufstellungsarbeit
7Anteilearbeit
8Mediation und Konfliktklärung
9Mentaltraining
10Embodiment
11Verkörperung im Alltag

Dazu kommt das ganze Handwerk der Lebens- und Sozialberatung. Was wir davon nutzen, entscheidet das, was du gerade brauchst.

Fenster der Toleranz nach Daniel Siegel · Anteilearbeit angelehnt an die Ego-State-Therapie von John und Helen Watkins

Mein Zugang

Wissenschaft trifft Spiritualität

Für mich schließt sich das nicht aus. Es ist dasselbe, nur in 2 Sprachen erzählt.

In der Sprache der Forschung

Neurozeption: Dein Nervensystem schätzt Sicherheit und Gefahr ein, lange bevor du darüber nachdenkst. Und es stimmt sich auf die Menschen um dich herum ein.

In der Sprache der Spiritualität

Intuition und Resonanz: Du spürst einen Menschen, bevor er ein Wort sagt. Und ein Raum verändert sich, wenn jemand ihn betritt.

Was man heute schon messen kann

Herz-Hirn-Kohärenz
Meditation im EEG
Synchronie zwischen Menschen
Dr. Joe Dispenza
Die Skala von David R. Hawkins
Female Leadership

Auch die Wirtschaft beginnt zu verstehen, dass Führung über den eigenen Zustand läuft. Wer reguliert ist, beruhigt den Raum. Diesen Aspekt lasse ich nicht außen vor, und im Female Leadership schon gar nicht.

Wo ich mich auf Forschung stütze, sage ich es. Wo etwas ein Modell ist, sage ich das auch.

„Wir wirken immer. Die Frage ist nur, ob wir mitbekommen, womit wir wirken.“

Natalie Kohl

Newsletter

Einmal in der Woche von mir zu dir

Gedanken, Übungen und alles Neue, bevor es irgendwo anders steht. Du kannst dich jederzeit mit einem Klick abmelden.

Weiter

Wofür bist du hier?

Und jetzt?

Wo stehst du gerade, und wo willst du hin?

Das finden wir in einem ersten Gespräch heraus. Kostenfrei, unverbindlich und ganz für dich.

Erstgespräch vereinbaren

office@nataliekohl.at · +43 650 2301845